Landwirtschaft
Der Wandel in der Landwirtschaft soll die Existenzgrundlage der Bauernfamilien verbessern.  ->
Raumplanung
Baugesuche sollen unbürokratisch erledigt werden.  ->
Bildung
Eine leistungsorientierte, praxisbezogene Bildung bekämpft nachhaltig Arbeitslosigkeit und Armut.  ->

Meine Person

Persönliches

Geburtsdatum: 18. Oktober 1953
Zivilstand: verheiratet mit Brigitte Dickerhof-Bühler
Kinder: Sandra und Melanie
Wohnort und Heimatort: Emmen
Konfession: reformiert
Freizeit: Sport, Reisen, Klassische Musik
Militär: Hauptmann a.D. (Kdt Str Pol Kp)

 

Aktuell

Gemeinderat Emmen, Direktor Finanzen und Personelles

  • Zuletzt vier positive Rechnungsabschlüsse in Serie nach jahrelangen Defiziten
  • Reduktion der Gemeindeverschuldung von 148 auf 106 Mio. Franken in vier Jahren


Inhaber und VR-Präsident der Dickerhof AG, Bildungszentrum für Massage und Kosmetik

  • 22-jähriges Unternehmen
  • 50 Angestellte
  • 2000 Studierende pro Jahr


Inhaber und VR-Präsident der Aschi Sport AG, Sportgeschäft  und Speziallist für Ballsport

  • Der Kultladen für Fussball und alle anderen Ballsportarten in Luzern



Beruf

Aus- und Weiterbildung

  • Lehre als Lebensmittelverkäufer
  • Handelsschule
  • Marketingschulung
  • Ausbildung zum med. Masseur FA
  • Diverse Fortbildungen

 

Berufliche Laufbahn

  • Grundausbildung bei Migros Luzern (1968-1972)
  • Verkäufer bis Abteilungsleiter bei Waro Egerkingen (1973-76)
  • Filialleiter bei Merkur Bern (1977-80)
  • Geschäftsführer Stellenvermittlungsbüro (1980 - 1982)
  • Produktions- und Verkaufsleiter bei SPS in Luzern (1982-87)
  • Selbständig als Unternehmer mit der Dickerhof AG, Bildungszentrum für Massage und Kosmetik (1988-)
  • Betreuer und Masseur beim Schweizerischen Fussballverband (1989-94)
  • Übernahme des Aschi Sport und Umwandlung in Aschi Sport AG (2010 -

 

Ein Leben mit Stil

Ein Leben mit Stil. Urs Dickerhof ist gerne elegant gekleidet. Nur selten ist der bekennende Krawatten-Fetischist «oben ohne» anzutreffen. Das gelbschwarze Accessoire zeugte jahrelang von seiner Verbundenheit zum FC Emmenbrücke. Auch nach seinem Rücktritt als Präsident vor vier Jahren ist die Liebe zum FCE nicht kleiner geworden. Nach wie vor fiebert der Ehrenpräsident auf der Gersag-Tribüne mit, wenn der Erstligist Ehre für die Gemeinde Emmen einlegt. Ebenso fiebert der Beirat des FC Luzern mit, wenn die Blauweissen zwischenzeitlich auf dem Gersag-Rasen um Super-League-Punkte fighten. Wer während des Spiels mit ihm über Politik diskutieren will, riskiert eine unmissverständliche Abweisung.

Urs Dickerhof stammt aus einer Künstlerfamilie. Kein Zufall, dass er schon früh zum Filmschauspieler wurde: So mimte er beispielsweise 1960 in «Wilhelm Tell» den Walterli. Doch das älteste von fünf Kindern wurde weder Schauspieler noch Fussballprofi. Er wurde Medizinischer Masseur – und begann damit eine lange Erfolgsgeschichte. Vor 22 Jahren gründete er zusammen mit seiner Frau Brigitte die Dickerhof AG, baute ein stattliches Unternehmen mit inzwischen über 50 Mitarbeitenden auf. Ein steiniger Weg, der viele Opfer erforderte. Doch die harte Arbeit hat sich gelohnt. Das Bildungszentrum für Massage und Kosmetik zählt heute in der Schweiz zu den «Big Players» der Branche. Nach seiner Wahl zum Gemeinderat im Jahr 2003 überliess er die operative Führung der Firma seiner Frau – auch wenn er strategisch weiterhin mit Rat und Tat zur Hilfe steht. Geblieben ist über all die Jahre auch die Verbindung zum Fussball. Als Masseur knetete Urs Dickerhof die Waden von Hakan Yakin, Johann Vogel oder Raphael Wicky. Heute engagiert er sich in der Weiterbildung von Fussballtrainern und ist seit kurzem Präsident des Innerschweizer Fussballverbandes.

Die knappe Freizeit verbringt Urs Dickerhof gerne mit seiner Familie … und auf dem Golfplatz am Sempachersee. Hier tankt er Energie für seine politische Tätigkeit. Denn neben seinem 80-Prozent-Pensum als Finanzdirektor von Emmen politisiert er seit einigen Jahren zusätzlich im Kantonsrat. Entspannung findet er am besten bei einem Buch und klassischer Musik. Zu seiner bevorzugten Lektüre gehören Biografien (Winston Churchill) und alte Geschichte. Urs Dickerhof hat ein Faible für alles, was englisch ist. Er mag das Stilvolle, die traditionellen Gepflogenheiten der englischen Kultur. So lässt er es sich nicht nehmen, einmal im Jahr mit seiner Frau nach England zu fliegen, vorzugsweise nach London. Meist verbindet er den Trip mit einem Musical-Event oder einem Besuch in der National Gallery. Und was beim Rückflug immer im Gepäck ist: Rasierschaum von Dr. Harris, Hoflieferant des englischen Königshauses.